YouMO

Die YouMo AG ist ein junges Startup aus Rapperswil.
Gegründet wurde es 2013 vom Gründer und Initiator Knut Späte.

YouMo hat ein neues Zweiradkonzept, den YouMo eCruiser entwickelt. Dieser vereint die Vorteile bestehender Zweiradkonzepte, zum Beispiel die Übersicht und den Fahrkomfort eines Scooters. Neben einem Einheitsrahmen von 140cm bis 200cm Körpergrösse, den komfortablen Fahreigenschaften und Fahrspass war die Sicherheit ein wichtiger Aspekt. Die Sitzposition ermöglicht eine gute Übersicht im Verkehr und das Design steigert die Wahrnehmung durch andere Verkehrsteilnehmer.
Formalästhetisch wurde der schnellen Elektromobilität Rechnung getragen und dem YouMo ein eigenständiges Design gegeben.

Die YouMo hat ihre Produktpalette mit mehreren Hochschulen und lokalen Partnern zusammen entwickelt. Fahrzeug- und Marketingkonzept stammen von der Hochschule Luzern, Logistik- sowie Supplychain-Konzept von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Winterthur und die Integration von Accessoires von der Zürcher Hochschule der angewandten Künste. Insgesamt wurden bisher acht verschiedene Studien- und Diplomarbeiten mit Schweizer Hochschulen umgesetzt.
Viele der Schlüsselkomponenten, wie Rahmen, Motor und Kunststoffteile kommen von lokalen Zulieferern. Das ermöglicht kurze Wege in der Entwicklung und der Qualitätssicherung.
Mittlerweile werden die YouMo eCruiser vom WTL, einer sozialwirtschaftlichen Einrichtung ins Rapperswil, produziert.

YouMo wurde respektive wird durch das Startup Coaching von CTI und der Stiftung Startfeld gefördert. Von der Stiftung Startfeld erhielt sie neben dem Startpaket ein Darlehen zur Startup-Finanzierung. Weiterhin fördert die Stiftung Futur aus Rapperswil YouMo seit der Gründung im Rahmen seiner Statuten.

YouMo wurde am grössten Startup Wettbewerb der Sportindustrie, dem ISPO Brandnew Award als Finalist prämiert. Weiterhin erhielt sie beim German Design Award das die Auszeichnung zum „Nominee 2015“.

Aktuell werden die Produkte in der Schweiz und in Deutschland vertrieben. Im kommenden Jahr werden dann weitere Länder in Europa erschlossen.